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Symphonien in g-moll  von 1709 bis 1809  -  eine Dokumentation


Bode, Johann Joachim Christoph (1730–1793)
auch: Bodé, Johann Joseph
Sinfonia g-moll (1760*)

Incipit auf: www.rism.info/de/startseite.html

keine Aufnahme auf Tonträger bekannt;
im Internet keine Hördatei nachweisbar (19.1.2018)

Undatierter Erstdruck Paris: de La Chevardière etc.
nicht bei CMBV  (Stand 29.8.2018)

Noten hier:
https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b90830028.r=bode%20johann?rk=42918;4


*Datierung nach:
Gallica.bnf.fr und Hortschansky, Klaus: Die g-Moll-Sinfonie zur Zeit der Wiener Klassik.
In: Traditionen - Neuansätze: Für Anna Amalie Abert (1906-1996).
Hg. von Klaus Hortschansky. Tutzing 1997.  S. 329-348; hier S. 331.

»Bodes Bedeutung liegt vor allem auf literarischem Gebiet,
als Musiker hatte er mit seinen Kompos. kein Glück.«
Bernd Baselt in MGG1.

Bode als Übersetzer im Germersheimer Übersetzerlexikon:
http://uelex.de/artiklar/Johann_Joachim_Christoph_BODE

Letzte Änderung: 29.8.2018


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